
Im Zuge der dynamischen Marktentwicklung bleibt Suzuki Garphyttan immer einen Schritt voraus. Während wir weiterhin Kunden in unseren traditionellen Produktsegmenten unterstützen, heißen wir auch neue Kunden mit neuen Bedürfnissen willkommen. Nach einer gewissen Entwicklungszeit führte dies zur Einführung des Bright-Drahtes.
„Das Produkt zeichnet sich durch seine saubere Oberfläche und seinen klaren visuellen Charakter aus“, erklärt Jacob Sennius, einer der Forschungsbeauftragten des Projekts.
„Darum passt der Name in mehrfacher Hinsicht gut.“
Bereit für den Markt
In ihrer Rolle als Application Managerin hat Ilaria Menti zu der Marktanalyse, die zu Bright führte, beigetragen. Sie erklärt, dass das neue Produkt eine Lücke im Produktportfolio von Suzuki Garphyttan füllt.
„Wir sind ein Unternehmen, das seine eigene Zukunft mitgestalten will, zumal sich der Markt und das Segment aktuell schnell verändern. Darum ist die Investition in Bright so wichtig. Wir werden ein umfassenderer Anbieter und können mit neuen Kundengruppen zusammenarbeiten.“
Schon von Beginn an wurden Kunden in den Produktentwicklungsprozess eingebunden. Ein Team aus Marketing-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Produktionsspezialisten arbeitete eng mit den Kunden zusammen, die kontinuierlich Feedback zu verschiedenen Entscheidungen gaben. Ilaria erklärt, dass der Draht unter realen Bedingungen getestet wurde – und die Ergebnisse vielversprechend sind.
„Bright ist bereit für den Markt. Wir führen das Produkt voller Zuversicht ein, weil wir wissen, dass es die Anforderungen neuer Kunden erfüllen wird. Dabei gelten die gleichen hohen Qualitätsstandards wie in der Automobilindustrie, in der wir seit langem Marktführer sind.“

Voneinander lernen
Für welche Anwendungszwecke eignet sich Bright? Diese Art von Draht ist eine Option für Kunden, die eine saubere Oberfläche für bestimmte Zwecke oder ein Produkt mit einem ästhetisch ansprechenden Aussehen benötigen. Er kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, z. B. in der Medizin-, Lebensmittel- oder Automobilindustrie.
„Der Konkurrenzdruck ist groß, aber wir sind von unserem Angebot überzeugt. Wir können nach Standardspezifikationen liefern, sind aber auch in der Lage, uns an die Anforderungen und spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. Wir haben die Kapazitäten, die weitere Entwicklung voranzutreiben“, sagt Ilaria.
Durch die Einführung eines neuen Produktes in einer etablierten Branche tragen wir dazu bei, Geschichte zu schreiben. Die Beteiligten beschreiben das Projekt als Teamarbeit – ein Prozess, bei dem Zusammenarbeit, Wissensaustausch und unterschiedliche Perspektiven entscheidend waren, um den richtigen Weg zu finden.
„Wir hören einander und unseren Kunden zu, weil wir wissen, dass dies die besten Ergebnisse sicherstellt. Jetzt, wo das Produkt zur Markteinführung bereit ist, gehen wir bereits in die nächste Phase über und stellen die weitere Entwicklung von Bright sicher“, sagt Jacob Sennius. Ilaria Menti stimmt zu.
„Es ist fantastisch, Teil eines solchen Prozesses zu sein, bei dem etwas Neues entsteht. Das erfüllt alle Beteiligten mit Stolz, und das nehmen wir mit“.
